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2016 Jahresmotto

Gesundheitsjahr

Der Schlüssel zum Erfolg

Jahresmotto 2016 „Gesundheitsjahr“

Der Schlüssel zum Erfolg der pädagogischen Arbeit im Heim Lattenberg liegt einerseits bei jeder einzelnen Mitarbeiterin, resp. jedem einzelnen Mitarbeiter, die mit beiden Beinen auf dem Boden stehen und fachlich kompetent, ausgeglichen, echt und offen sein müssen. Andererseits braucht es eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit unter den Fachpersonen innerhalb und ausserhalb des Heims Lattenberg.

Zielsetzungen des Gesundheitsjahres
Pädagoginnen und Pädagogen müssen als Persönlichkeiten Halt, Sicherheit, Lebensfreude und Vertrauen vermitteln. Sie müssen Vorbilder sein. Das gelingt grundsätzlich nur, wenn sie in einem umfassenden Sinne gesund und ausgeglichen sind sowie im Gleichgewicht mit sich und der Welt stehen.

Um an diesen Zielsetzungen zu arbeiten, erhielt jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter vier Gesundheitsgutscheine,
für jedes Quartal einen Zeitgutschein zu je einem halben Tag, dem jeweiligen Arbeitspensum entsprechend.
Diesen Gutschein konnten die Mitarbeitenden für eine Aktivität einsetzen, welche für sie ein wichtiger Ausgleich ist und ihnen dabei half gesund und ausgeglichen zu sein.

Eingelöste Gutscheine

Beim Einlösen der Gutscheine genossen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedene Aktivitäten:

• Strassencafés, Shoppen, Bummeln und Geniessen in Chur
• Verschiedene Schneeschuh- und andere Wanderungen
• Eine Brocki-Tour
• Klettern in der Kletterhalle
• Eine Runde auf dem Vitaparcour oder einen Dauerlauf
• Relaxen bei einer Massage
• Eintauchen in einen Kinofilm
• „Böttle“ auf der Limmat oder Flussfahrt auf der Reuss
• Einen Besuch auf einem Weihnachtsmarkt
• Entspannung in einem Thermalbad
• Gemeinsamer Abend, nur ich und mein Mann, mit gediegenem Nachtessen
• Schwimmen im Zürichsee, „Sünnele „
• Museumsbesuch
• Gemütliche Spaziergänge
• Teilnahme am Silvesterlauf
• Usw.


Andere Aktivitäten zum Jahresmotto

Auch auf den Gruppen wurden Aktivitäten zum Jahresmotto gestaltet.

Auf der Kindergruppe stellten sich die Kinder und die Erwachsenen gegenseitig anhand von
Bildern, Zeichnungen und einer kleinen Präsentation, Hobbys oder andere Sachen vor, welche sie zufrieden machen.
Die Bilder, Zeichnungen und Fotos hingen danach als Erinnerung im Wohnzimmer.

Auf der Jugendlichengruppe wurde eine Diätköchin eingeladen. Diese erarbeitete mit den Jugendlichen und den Erwachsenen, was gesundes Essen ist. Danach wurde zusammen ein schmackhaftes Nachtessen gekocht.

Das Team des Haus Egli organisierte einmal pro Monat an der Teamsitzung eine gesunde Aktivität, wie z.B. einen gesunden Zvieri, einen gemeinsamen kurzen Spaziergang oder einfach während der Sitzung kurz aufstehen und sich bewegen.

Auch die Hauswirtschaft organsierte verschiedene Aktivitäten.
Andrea Wermuth bereitete jeweils an einem Dienstag pro Monat einen gesunden „Znüni“ zu.
Theres Domenin organisierte ein Nachtessen im Dunkeln. Dies sensibilisierte unsere Sinne und bereitete uns ein ganz besonderes Erlebnis.
Cornelia Lüthert verteilte ein Dokument, auf welchem jedes Kind, jeder Jugendliche und alle Mitarbeitenden ihre persönliche Definition des Glücks festhalten konnten, nach dem Motto, „ Glücksgefühle dienen der
Gesundheit und spenden Lebensfreude“ (Gesundheitsjahr).


 
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